Zahnmedizin


Simulator und Skill Trainer für zahmedizinische und zehntechnische Simulationen.

Der globale Dentalmarkt hat 2016 einen Marktwert von ca. 5.416 Mrd. USD. Es wird erwartet, dass die Nachfrage nach Dentalprodukten und Dienstleistungen steigen wird. Bis 2019 dürfte sein Wert 7.138, Mrd. USD betragen. Zwischen 2014 und 2019 entspricht dies einer jährlichen Wachstumsrate von 5,7 %. Das macht die Zahnmedizin und die Zahntechnik zu einem für Zahnmediziner und Zahntechniker sehr interessanten Markt.

Der Markt ist hauptsächlich durch den zunehmenden Medizin- und Zahntourismus in Entwicklungsländern, der zunehmend alternden Bevölkerung, der steigenden Nachfrage nach ästhetischer Zahnmedizin, der niedrigen Durchdringungsrate von Zahnimplantaten, dem Wirtschaftswachstum in Europa und den Entwicklungen in den aufstrebenden Märkten gekennzeichnet. Das bedeutet einerseits steigende Nachfrage nach Zahnarztleistungen, andererseits einen steigenden Wettbewerb, da mehr Zahnärzte in diesen lukrativen Markt einsteigen. Die Ausbildung, die Qualität und die betriebswirtschaftliche Effizienz des Zahnarztpraxis werden daher zu ausschlaggebenden Wettbewerbskriterien. Aufgrund der Zunahme von Zahnproblemen und der niedrigen Durchdringungsraten bei neuen Technologien bietet der Dentalmarkt viele Chancen.

Die Digitalisierung ist ein weiterer großer Trend, der die Zukunft der Zahnmedizin voraussichtlich prägen wird. Weitere Fortschritte in der 3D-Bildgebung und im 3D-Druck sowie der Einsatz von CAD und Robotertechnik dürften einen wesentlichen Einfluss auf die Marktentwicklung haben. Innovation in zahnärztlichen Werkstoffen und minimal invasiven Techniken gilt als weiterer Schlüsselfaktor, der zur Entwicklung des Dentalmarktes beiträgt.

Zunehmend alternde Bevölkerung
Im Bereich der Zahnmedizin steigt die Nachfrage aufgrund der alternden Bevölkerung schnell an. Die frappierendste Beispiel für dieses Phänomen ist Japan, wo 23 % der Bevölkerung über 65 Jahre alt ist. Bis 2050 sollen es sogar 38 % sein. Ähnliche Trends können in anderen entwickelten Ländern beobachtet werden. In Nordamerika sind es entsprechenden Schätzungen zufolge 13 % und 22 %, in Europa 16 % und 27 % und in China 8 % und 23 %. In Neuseeland, wo diese Schätzungen bei 14 % und 25 % liegen, sind 25 % der über 65-Jährigen 80 Jahre alt oder älter, doch dieser Anteil wird bis 2050 noch auf 40 % steigen. Füllungen, Kronen und Wurzelkanalbehandlungen sollen im Durchschnitt 20 Jahre lang halten. Danach müssen sie möglicherweise ausgetauscht oder instand gehalten werden. Im Alter ist außerdem die Wahrscheinlichkeit höher, an Karies oder Erosion zu erkranken. Auch die Nachfrage nach Zahnersatz ist bei älteren Menschen deutlich höher. Im Allgemeinen sind die häufigsten Erkrankungen im Mundbereich bei älteren Menschen Zahnverlust, Zahnkaries, Parodontitis, trockener Mund und Mundkrebs bzw. Vorstufen von Mundkrebs.

In der Folge der Veränderung der Altersstruktur der Patienten werden diese Fälle vermehrt auftreten, und somit wird auch der Bedarf an Ausbildung und Skill Training für diese Behandlungsmethoden ansteigen.

Steigende Nachfrage nach ästhetischer Zahnmedizin
Das Aussehen zu verbessern, um dadurch das Selbstwertgefühl zu stärken, wird in der Zahnheilkunde immer mehr zum Trend. Der Schwerpunkt liegt hierbei auf der Verbesserung des eigenen Image und Aussehens, während die normale Zahnheilkunde sich immer noch eher auf die allgemeine Zahngesundheit, einschließlich Mundhygiene, Diagnose und Behandlung, konzentriert. Zu den verschiedenen Verfahren der ästhetischen Zahnmedizin gehören die Entfernung von Zahnverfärbungen, die professionelle Zahnaufhellung, die Veränderung der Zahnform, das Füllen von Lücken und Rissen, das Einsetzen von Kronen, Veneers, Brücken, Prothesen, Zahnimplantaten und oralen Restaurationen durch Zahnfüllungen.

Aufhellungen mittels Laser, computergestützte Analysen des Lächelns und Zahnkorrekturen gehören zu den ästhetischen Verfahren, die die meisten Kunden anziehen. Aufstrebende Märkte gewinnen zusehends Marktanteile, die überdurchschnittliche Wachstumschancen bieten. Es wird erwartet, dass sich alle BRIC-Staaten bis 2020 zu den 12 größten Gesundheitsmärkten entwickeln.

Das Premium- Segment in aufstrebenden Märkten bleibt attraktiv, in absoluten Zahlen jedoch relativ klein. Im Laufe der Zeit dürfte es zunehmend an Bedeutung gewinnen, da die Kaufkraft und das verfügbare Einkommen der Bevölkerung steigen.

Laut Dr. Ciaran Charalambou, einem Allgemeinzahnarzt am Ghauri Dental Centre, besteht eine der wichtigsten Veränderungen im Bereich der Zahnmedizin, die sich in letzter Zeit vollzogen haben, im Wechsel von der alten Schule zur neuen Schule. Im Laufe der letzten 10 Jahre hat sich die minimal invasive oder minimal destruktive Zahnmedizin herausgebildet. „Und das ist die größte Herausforderung“, so Dr. Charalambou. Hier wird der Ausbildungs- und Trainingsbedarf deutlich.

An anderer Stelle gibt Dr. Charalambou zu bedenken, dass „Zahnbehandlungen heutzutage so kurz wie möglich dauern sollen. Gleichzeitig soll alles perfekt und ästhetisch ansprechend aussehen. Patienten sind jedoch nicht gewillt, selbst beträchtliche Anstrengungen zu unternehmen, um gesund zu bleiben, indem sie sich um einen hohen Standard in Bezug auf die persönliche Zahnpflegebemühen oder sich nach den neuen Methoden behandeln lassen, die ihnen ihr Zahnarzt wahrscheinlich empfiehlt.“ Diese Haltung hebt nur die Tatsache hervor, dass die Zahnmedizin den Trends der Gesellschaft folgt, wo Menschen extrem hohe Erwartungen haben, ohne sich die Mühe zu geben, die entsprechenden Ergebnisse zu erreichen. Auch hier wird sich der einzelne Zahnarzt gefordert sehen, einerseits an seinen Fertigkeiten zu feilen um den steigenden Patientenerwartungen gerecht zu werden, und andererseits um aus Kostengründen so effizient und effektiv zu arbeiten, und Nachbesserungen auf einem Minimum zu halten.

Zunahme von Zahnerkrankungen
Der WHO zufolge machen Zahnerkrankungen in entwickelten Ländern 5 bis 10 % aller Kosten im Gesundheitswesen aus und übersteigen damit die Kosten zur Behandlung von Herz-Kreislauf-Erkrankungen, Krebs und Osteoporose. In den meisten Entwicklungsländern haben Zahnerkrankungen stark zugenommen, und ein großer Anteil davon bleibt unbehandelt. Zu den häufigsten Zahnerkrankungen gehören Karies, Erosion und Parodontose. Außerdem gab es eine beträchtliche Zunahme von Notdienstbesuchen aufgrund verschiedener Zahnerkrankungen. In einer ihrer Studien zur Mundgesundheit nennt die WHO die folgenden niederschmetternden Fakten:

• Weltweit haben 60 bis 90 % der Schulkinder und fast 100 % der Erwachsenen Karies
• 15 bis 20 % der Erwachsenen mittleren Alters (35 bis 44 Jahre) leiden an einer schweren Parodontalerkrankung, die zu Zahnverlust führen kann
• Weltweit haben etwa 30 % der Menschen im Alter zwischen 65 und 74 Jahren keine natürlichen Zähne mehr
• Auf der ganzen Welt leiden 16 bis 40 % der Kinder im Altersbereich von 6 bis 12 Jahren an einem Zahntrauma
• In den meisten Ländern liegt die Inzidenz von Mundkrebs bei 1 bis 10 Fällen pro 100.000 Menschen

Hohe Behandlungskosten
Auf der ganzen Welt stellen die hohen Kosten für Zahnbehandlungen ein beträchtliches Versorgungshindernis dar. Im regulatorischen Kontext können die Risikofaktoren, die sich auf die Einhaltung der mit der Zahnmedizin in Zusammenhang stehenden Standards auswirken, in drei Hauptkategorien unterteilt werden:

Kompetenzbezogene Risikofaktoren (in Bezug auf die Kenntnisse und Fähigkeiten eines Einzelnen)
• Verhaltensbezogene Risikofaktoren (in Bezug auf das Verhalten und die Einstellung eines Einzelnen)
Kontextbezogene Risikofaktoren (in Bezug auf die Umgebung oder die Strukturen, in der bzw. in denen eine Person arbeitet)

Im Hinblick auf die kompetenzbezogenen Risikofaktoren können folgende Aspekte identifiziert werden:

• Schlechte Kommunikation
Unangemessene Dokumentation
• Schlechte Behandlung

Verhaltensbezogene Risikofaktoren umfassen Gesundheitsprobleme und mangelnde Professionalität.

Die wichtigsten kontextbezogenen Risikofaktoren sind:
Arbeitsüberlastung
• Isolierte Praxis

• Finanzielle Anreize und finanzieller Druck
• Geschlecht

Zugangsbarrieren
Der positive Markt im Bereich der Zahnmedizin hat eine bedeutende Schattenseite – er lädt zum Wettbewerb ein. Zu den Wettbewerbsbehinderungen, die es im Bereich der Zahnmedizin gibt, gehören lange Lernkurven, Zulassungsbeschränkungen, Normen und Richtlinien für die Branche sowie ein ausgezeichneter Ruf.

Die Lernkurve ist die Zeit, die ein Betrieb, der in einer Branche tätig sein möchte, benötigt, um seine volle Produktivität zu erreichen. In der Zahnarztpraxis ist die Lernkurve bezeichnend lang, wodurch eine Zugangsbarriere entsteht.

Eine weitere Barriere im Bereich der Zahnmedizin ist die Approbation. Im Gegensatz zu den meisten Märkten, auf denen Lizenzen oder Patente eine Rolle spielen, müssen nicht die Produkte, Dienstleistungen oder Verfahren, die verkauft werden, lizenziert sein, sondern der Zahnarzt als Leistungserbringer muss approbiert sein. Dadurch entsteht eine besondere Form des Schutzes, da die meisten Zahnarztpraxen von einer Person geführt werden, der Eigentümer und „Lizenzinhaber“ sind also ein und dieselbe Person.

Der Ruf der Zahnmedizin ist unschlagbar. Die Öffentlichkeit vertraut etablierten Zahnärzten. Dadurch wird es für neue Marktteilnehmer extrem schwer, in der Branche Fuß zu fassen und erfolgreich mit renommierten Praxen zu konkurrieren. Dentallaser gelten als aufstrebendes Segment. Der globale Dentallasermarkt dürfte aufgrund der steigenden Nachfrage nach kosmetischen und minimal invasiven chirurgischen Verfahren sehr schnell wachsen. Dentallaser bieten mehrere Vorteile im Vergleich zum herkömmlichen Bohrer. Dentallaser können in chirurgischen und diagnostischen Verfahren eingesetzt werden und die Behandlungszeit deutlich verkürzen. Die Geräte werden als effektive Lösung für Zahnfleischerkrankungen eingesetzt. Sie werden auch zur Erhaltung von Zähnen eingesetzt, zu deren Verlust es möglicherweise bei einer Standardbehandlung gekommen wäre. Dentallaser können Knochen und Bänder regenerieren sowie Zahnfleischschnitte, Zahnfleischbluten und andere Beschwerden nach einem chirurgischen Eingriff verhindern.

Aufgrund laufender technologischer Fortschritte werden Lasersysteme, die früher unhandlich waren, jetzt kleiner, tragbarer und viel anwenderfreundlicher. Manche stehen in einer Struktur zur Verfügung, die der eines zahnärztlichen Handstücks ähnelt; neue Modelle nutzen moderne faseroptische Applikationssysteme.

Radiologiegeräte
• EXTRAORALE RADIOLOGIEGERÄTE: Panoramaröntgengerät, Fernröntgengerät
• INTRAORALE RADIOLOGIEGERÄTE: Photostimulierbare Speicherplatten (PSP), digitale Sensoren
• DIGITALE VOLUMENTOMOGRAPHIE (DVT)

Die auch als orale Radiologie bezeichnete Dentalradiologie bezieht sich auf die bildgebende Darstellung der Zähne zur Diagnose und Behandlung verschiedener Dentalerkrankungen wie verborgenen dentalen Strukturen, malignen oder benignen Massen, Knochenverlust und Karies. Für die Dentaldiagnostik werden Röntgengeräte und andere bildgebende Verfahreneingesetzt.

Der Markt wird weitgehend von modernen technologischen und technischen Innovationen im Bereich der dentalen Bildgebungsgeräte, wie digitalen 3D-und 2D-Geräten, bestimmt. Ein maßgeblicher Trend ist die Digitalisierung der dentalen Bildgebungsgeräte sowie der Übergang von konventionellen filmbasierten Röntgensystemen zu digitalen Röntgensystemen, die genauere, deutlichere und präzisere Bilder liefern. Digitale Geräte ermöglichen außerdem eine unkomplizierte Bedienung, eine bessere Dokumentation sowie eine bessere und schnellere Diagnose. Darüber hinaus können digitale Geräte 3D-Bilder der dentalen Strukturen und Knochen im Kopf- und Nackenbereich aufnehmen. Da bei diesem Verfahren keine Verarbeitung mit Chemikalien notwendig ist, macht es die dentale Bildgebung sicherer und effizienter. Ein weiteres Marktsegment sind Behandlungsstühle und zugehörige Geräte. Heutzutage werden Behandlungsstühle immer kompakter und effizienter. Viel Wert wird auf ergonomische Funktionen gelegt, die auf ausgeklügelten Technologien beruhen. Fortschritte im Bereich von Technologie und Design haben zu Behandlungsstühlen der nächsten Generation mit den neuesten Hightech-Funktionen geführt. Technologische Innovationen in diesem besonderen Segment weisen daher ein erhebliches Potenzial auf, den gesamten Dentalmarkt voranzutreiben.

Der Dentalmarkt kann auch nach Behandlungsgeräten, einschließlich Produkten für die Kieferorthopädie, Endodontie und Parodontologie, eingeteilt werden. Der Schwerpunkt auf der präventiven Zahnmedizin sowie auf parodontalen, endodontischen und kieferorthopädischen Verfahren, die es Patienten ermöglichen, ihre natürlichen Zähne länger zu behalten, dürfte die Nachfrage nach Dentalprodukten ankurbeln.

Der Markt für Parodontologie-Produkte umfasst manuelle Scaler und Küretten, maschinelle Scaler und Spitzen, lokal angewandte Therapeutika, dentale Anästhetika, dentales Nahtmaterial und Dentalzangen, die bei verschiedenen Zahnfleischbehandlungen zum Einsatz kommen. Zu den kieferorthopädischen Apparaturen gehören Brackets, Verankerungsapparaturen, Drahtbögen, Ligaturen, Klebstoffe und transparente Aligner zur Behandlung von Zahnfehlstellungen. Endodontische Produkte umfassen endodontische Feilen, permanente Wurzelkanalfüllungen (Sealer), Motoren und Handstücke sowie Füllungsmaterialien und Geräte, die für die Behandlung von Erkrankungen der Zahnpulpa und des Gewebes an der Wurzelspitze verwendet werden.

Technologische Entwicklungen und moderne Techniken in der Zahnmedizin haben in den letzten Jahren einen erheblichen Beitrag zum globalen Dentalmarkt geleistet, insbesondere wenn es um die Verbesserung der Mundgesundheit und die Erfüllung der Bedürfnisse und Erwartungen der Patienten geht. Die anhaltenden Innovationen im Bereich der Dentaltechnik sind nicht nur für Patienten wichtig, sondern auch für Zahnärzte und Zahntechniker, Wissenschaftler, Hersteller und Regulierungsbehörden.

Die Digitalisierung ist ein weiterer großer Trend, der die Zukunft der Zahnmedizin voraussichtlich prägen wird, ändern sich doch dadurch die Arbeitsabläufe und Wertschöpfungsketten für Zahnärzte und Labore. In der nahen Zukunft wird die moderne Scantechnologie keine Seltenheit mehr sein und sich der chirurgischen und prothetischen Software annähern, vor allem bei Zahnersatzverfahren.
Neue Technologien, die die Diagnose und Patientenüberwachung aus der Ferne ermöglichen, werden ebenfalls Erfolg haben. Beispiele hierfür umfassen die rechnerferne Befundung von Röntgenaufnahmen, Untersuchungen der Mundhöhle und Beratungsgespräche.

Der Einsatz von CAD (Computer Aided Design) und Robotertechnik zur Herstellung dentaler Apparaturen mit mehr Präzision wird sich in Zukunft wahrscheinlich ebenfalls auf die traditionelle Rolle des Zahntechnikers auswirken.

Innovation in zahnärztlichen Werkstoffen und minimal invasiven Techniken gilt als weiterer Schlüsselfaktor, der zur Entwicklung des Dentalmarktes beiträgt.

Die Nutzung der sozialen Medien und IT-Technologien dürfte ebenfalls einen Einfluss auf zahnärztliche Versorgungen haben. Die zunehmende Nutzung des „Cloud Computing“ zum Speichern von Patientendaten ist ein weiterer Aspekt, der in puncto Datensicherheit eine Herausforderung in der Führung von Zahnarztpraxen darstellt.

Auch in der Bereitstellung von Informationen für Patienten über die Versorgungsqualität in Zahnarztpraxen werden soziale Medien wahrscheinlich eine zunehmend wichtige Rolle spielen.

Die verbesserte Ausbildung und das Training mit Simulatoren wie Dental-X bietet hier genau die Ansätze, die Zahnmediziner suchen: Ausbildung und Training neuer Techniken, Optimierung bestehender Fähigkeiten um noch effizienter, effektiver, betriebswirtschaftlich optimiert und Patientenerwartungen treffender arbeiten zu können.

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DENTAL-X

Der wahrscheinlich realistischste Simulator und Skill Trainer der Welt für dentale Interventionen und zahnmedizinische sowie zahntechnische Eingriffe und Behandlungen.

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